InVivo Jugendhilfe – ambulante Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien

InVivo Jugendhilfe · Ambulante Hilfen nach dem SGB VIII

Systemisch. Traumasensibel. Nah am Alltag.

Wir begleiten Kinder, Jugendliche und Familien mit ambulanten Hilfen, die Beziehung, Sicherheit und Entwicklung miteinander verbinden. Klar im Auftrag, verlässlich in der Zusammenarbeit und individuell in der Ausgestaltung.

Ambulante Jugendhilfe mit Haltung

InVivo ist der ambulante Jugendhilfebereich der Frederiksberatung UG. Wir unterstützen Familien und junge Menschen in belastenden, komplexen oder veränderungsreichen Lebenssituationen. Unsere Arbeit verbindet systemisches Denken mit einer traumasensiblen Haltung und konsequenter Orientierung am Lebensalltag der Menschen, die wir begleiten.

Im Mittelpunkt stehen nicht Defizite, sondern die Frage: Was braucht dieses Kind, dieser junge Mensch oder diese Familie, damit wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Handlungsspielraum und eigene Wirksamkeit entstehen können?

Unsere Hilfeformen

Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH)

§ 31 SGB VIII

Wenn Belastungen den Familienalltag bestimmen, braucht Veränderung oft Unterstützung dort, wo Alltag tatsächlich stattfindet. In der SPFH begleiten wir Familien intensiv und alltagsnah. Gemeinsam arbeiten wir an Erziehungsfragen, Strukturen, Konflikten, Krisen, Behördenkontakten und tragfähigen Lösungen für das Zusammenleben.

  • Stärkung elterlicher Handlungs- und Erziehungssicherheit
  • Strukturierung von Alltag, Versorgung und Zuständigkeiten
  • Bearbeitung familiärer Konflikte und wiederkehrender Eskalationen
  • Unterstützung in Krisen und belastenden Übergängen
  • Netzwerkarbeit mit Schule, Kita, Therapie, Medizin und Behörden
  • Hilfe zur Selbsthilfe und schrittweise Verselbstständigung der Familie

Erziehungsbeistandschaft / Betreuungshelfer

§ 30 SGB VIII

Die Erziehungsbeistandschaft richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche, die in ihrer persönlichen Entwicklung gezielte Unterstützung benötigen. Die Fachkraft arbeitet nah am jungen Menschen, bezieht das soziale Umfeld ein und stärkt Orientierung, Selbstständigkeit und die Fähigkeit, eigene Herausforderungen zunehmend selbst zu bewältigen.

  • Beziehungsarbeit und verlässliche Einzelkontakte
  • Umgang mit Konflikten, Belastungen und Emotionen
  • Schule, Ausbildung, Freizeit und soziale Beziehungen
  • Stärkung von Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung
  • Verselbstständigung und Zukunftsplanung
  • Einbezug von Eltern und relevanten Bezugspersonen

Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung (ISE)

§ 35 SGB VIII

ISE bietet Jugendlichen eine besonders intensive, individuell ausgerichtete Begleitung, wenn herkömmliche Unterstützungssettings nicht ausreichen. Die Hilfe orientiert sich eng an der Lebenswelt des jungen Menschen und verbindet Beziehungsarbeit, Stabilisierung, soziale Integration und Schritte in Richtung eigenverantwortlicher Lebensführung.

  • intensive und verlässliche Einzelbegleitung
  • Stabilisierung bei komplexen Belastungslagen
  • Entwicklung von Tagesstruktur und verbindlichen Perspektiven
  • soziale Integration und Aufbau tragfähiger Beziehungen
  • Verselbstständigung, Wohnen, Behörden und berufliche Orientierung
  • individuelle, flexible und längerfristige Hilfeplanung

Soziale Gruppenarbeit

§ 29 SGB VIII

In unseren Gruppenangeboten nutzen wir die Gruppe als Lern- und Erfahrungsraum. Kinder und Jugendliche können soziale Kompetenzen erproben, eigene Stärken erleben, Konflikte bearbeiten und neue Formen von Zugehörigkeit und Kooperation erfahren. Inhalte und Ausrichtung werden zielgruppenbezogen konzipiert.

  • soziales Lernen und Perspektivwechsel
  • Kommunikation und Konfliktfähigkeit
  • Selbstvertrauen, Kooperation und Verantwortungsübernahme
  • erlebnis- und handlungsorientierte Methoden
  • Reflexion von Verhalten in der Gruppe
  • Transfer in Schule, Familie und Freizeit

Clearing

ambulante Hilfe im Rahmen der Hilfeplanung

Wenn noch nicht klar ist, welche Unterstützung eine Familie oder ein junger Mensch tatsächlich benötigt, schafft ein strukturiertes Clearing Orientierung. Wir erfassen Belastungen, Ressourcen, Dynamiken und bisherige Lösungsversuche, beziehen relevante Beteiligte ein und entwickeln eine fachlich nachvollziehbare Einschätzung für die weitere Hilfeplanung.

  • strukturierte Auftrags- und Situationsklärung
  • Ressourcen- und Belastungsanalyse
  • Gespräche mit Familienmitgliedern und jungen Menschen
  • Einbezug relevanter Netzwerkpartner
  • fachliche Einschätzung von Veränderungs- und Unterstützungsbedarfen
  • konkrete Empfehlungen für die weitere Hilfeplanung

Begleiteter Umgang

insbesondere im Kontext von § 18 SGB VIII und individueller Beauftragung

Begleitete Umgänge schaffen einen professionell gerahmten Kontakt zwischen Kindern und wichtigen Bezugspersonen, wenn Umgangskontakte Unterstützung, Struktur oder besondere Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse des Kindes benötigen. Im Mittelpunkt stehen Schutz, Verlässlichkeit und eine kindgerechte Gestaltung der Begegnung.

  • klarer und transparenter Rahmen für alle Beteiligten
  • kindzentrierte Beobachtung und Begleitung
  • Unterstützung einer angemessenen Eltern-Kind-Interaktion
  • Vor- und Nachbereitung bei Bedarf
  • fachliche Rückmeldung im vereinbarten Rahmen
  • klare Abgrenzung zwischen Umgangsbegleitung, Beratung und Bewertung

Unterstützung, wenn Alltag, Beziehungen oder Entwicklung aus dem Gleichgewicht geraten

Unsere ambulanten Hilfen richten sich an Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Familien, bei denen Unterstützung im Alltag, in Beziehungen, in Krisen oder in Entwicklungsprozessen notwendig ist. Dabei arbeiten wir nicht mit starren Fallkategorien, sondern orientieren uns am individuellen Bedarf und an den im Hilfeplan vereinbarten Zielen.

Typische Bedarfslagen

  • anhaltende familiäre Konflikte oder wiederkehrende Eskalationen
  • Unsicherheit oder Überforderung in Erziehungsfragen
  • psychische Belastungen einzelner Familienmitglieder und deren Auswirkungen auf das Familiensystem
  • emotionale oder soziale Belastungen von Kindern und Jugendlichen
  • Schulvermeidung, schulische Krisen oder schwierige Übergänge
  • Trennung, hochbelastete Elternkonflikte oder schwierige Umgangssituationen
  • fehlende Tagesstruktur, Überforderung mit Organisation und Behörden
  • Fragen der Verselbstständigung, Zukunftsplanung und sozialen Integration
  • Rückkehr oder Neuorientierung nach Klinik-, Therapie- oder anderen intensiven Hilfephasen
  • unklare Hilfebedarfe, bei denen zunächst ein Clearing sinnvoll ist

Für Jugendämter

InVivo übernimmt ambulante Hilfen, bei denen eine klare Auftragsorientierung ebenso wichtig ist wie tragfähige Beziehungsarbeit. Wir arbeiten transparent mit dem zuständigen Jugendamt zusammen, geben fachlich nachvollziehbare Rückmeldungen und richten Intensität und Methodik an den vereinbarten Zielen der Hilfeplanung aus.

Für Familien

Eine Jugendhilfe soll nicht über eine Familie hinweg arbeiten. Deshalb ist uns wichtig, Ziele, Rollen und Erwartungen verständlich zu klären. Wir möchten gemeinsam herausfinden, was bereits funktioniert, was belastet und welche konkreten nächsten Schritte im Alltag wirklich hilfreich sein können.

Unsere systemische Haltung

Wir betrachten Schwierigkeiten nicht isoliert. Verhalten entsteht in Beziehungen, Erfahrungen, Erwartungen und Lebensbedingungen. Systemisches Arbeiten bedeutet für uns deshalb, unterschiedliche Perspektiven ernst zu nehmen, Wechselwirkungen sichtbar zu machen und gemeinsam nach Veränderungsmöglichkeiten zu suchen, die im tatsächlichen Alltag funktionieren.

Dabei arbeiten wir ressourcenorientiert: Nicht nur das Problem steht im Mittelpunkt, sondern auch Fähigkeiten, Ausnahmen, bereits gelungene Lösungen und Menschen oder Strukturen, die Entwicklung unterstützen können. Familien und junge Menschen bleiben Expertinnen und Experten ihrer eigenen Lebenswelt. Unsere Aufgabe ist es, Prozesse zu strukturieren, Perspektiven zu erweitern und Veränderung professionell zu begleiten.

Was das in der Praxis bedeutet

  • Wir beziehen relevante Beziehungen und Lebensbereiche mit ein – Familie, Schule, Peers, Arbeit, Freizeit und Hilfesystem.
  • Wir unterscheiden zwischen Beobachtung, Bewertung und Hypothese und bleiben offen für mehrere Perspektiven.
  • Wir arbeiten mit konkreten Zielen und überprüfbaren kleinen Schritten.
  • Wir machen vorhandene Ressourcen und gelungene Ausnahmen sichtbar.
  • Wir fördern Kommunikation, Perspektivwechsel und die Übernahme eigener Verantwortung.
  • Wir prüfen regelmäßig, ob die Hilfe noch passend, wirksam und notwendig ist.

Mögliche systemische Methoden

Je nach Auftrag und Situation nutzen unsere Fachkräfte unter anderem systemische Fragen, Skalierungen, Ressourcenarbeit, Netzwerkkarten, Genogrammarbeit, Perspektivwechsel, Ziel- und Auftragsklärung sowie lösungsorientierte Reflexionsmethoden. Methoden sind dabei kein Selbstzweck – entscheidend ist, ob sie für die jeweilige Familie oder den jungen Menschen hilfreich sind.

Traumasensible Jugendhilfe

Belastende oder traumatische Erfahrungen können beeinflussen, wie Menschen Nähe, Konflikte, Kontrolle, Stress und Sicherheit erleben. Verhalten, das im ersten Moment unverständlich oder herausfordernd wirkt, kann eine nachvollziehbare Reaktion auf frühere Erfahrungen oder aktuelle Überforderung sein.

Traumasensible Jugendhilfe bedeutet für uns, diese Möglichkeit mitzudenken, ohne Menschen auf Erfahrungen oder Diagnosen zu reduzieren. Wir gestalten Beziehungen und Prozesse möglichst transparent, vorhersehbar und respektvoll. Stabilisierung, Orientierung und Selbstwirksamkeit haben Vorrang vor Druck und vorschneller Konfrontation.

Unsere traumasensiblen Grundprinzipien

Sicherheit:
klare Absprachen, verlässliche Rahmenbedingungen und nachvollziehbare Zuständigkeiten
Transparenz:
erklären, was passiert, warum etwas besprochen wird und welche Rolle die Fachkraft hat
Beziehung:
verlässlich bleiben, Grenzen klar kommunizieren und gleichzeitig wertschätzend arbeiten
Stabilisierung:
Überforderung erkennen, Regulation unterstützen und Veränderungen dosiert gestalten
Selbstwirksamkeit:
Wahlmöglichkeiten und Beteiligung fördern, wo immer dies fachlich möglich ist
Ressourcenorientierung:
Fähigkeiten, Schutzfaktoren und gelungene Bewältigungsstrategien stärken
Netzwerkarbeit:
bei Bedarf eng mit Therapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Schule und weiteren Stellen kooperieren

Wichtige fachliche Abgrenzung

Traumasensible Jugendhilfe ersetzt keine Psychotherapie und keine psychiatrische Behandlung. Unsere Fachkräfte arbeiten pädagogisch und sozialpädagogisch. Wenn therapeutischer oder medizinischer Behandlungsbedarf besteht, unterstützen wir bei der Anbindung und stimmen die pädagogische Begleitung – im Rahmen der Schweigepflicht und vorhandener Einwilligungen – sinnvoll mit dem Hilfesystem ab.

Wir suchen nicht nach Schuld. Wir schauen auf Zusammenhänge, Ressourcen und darauf, was als Nächstes anders werden kann.

Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle allein, sondern durch verlässliche Beziehungen, klare Orientierung und die Erfahrung, Einfluss auf das eigene Leben nehmen zu können.

So arbeiten wir

Ambulante Jugendhilfe muss im Alltag wirksam werden. Deshalb verbinden wir eine klare fachliche Struktur mit der Flexibilität, die komplexe Lebenssituationen benötigen.

  1. 01

    Auftrag verstehen

    Zu Beginn klären wir mit Jugendamt, Familie und jungem Menschen Ziele, Rollen, Erwartungen und den konkreten Auftrag der Hilfe.

  2. 02

    Beziehung und Situation verstehen

    Wir lernen Lebenswelt, Ressourcen, Belastungen, wichtige Beziehungen und bisherige Lösungsversuche kennen.

  3. 03

    Konkrete Ziele übersetzen

    Aus Hilfeplanzielen werden nachvollziehbare Schritte für den Alltag. Veränderungen sollen beobachtbar und gemeinsam überprüfbar sein.

  4. 04

    Im Alltag arbeiten

    Gespräche, Einzelkontakte, Familienarbeit, praktische Begleitung und Netzwerkarbeit finden dort statt, wo sie fachlich sinnvoll sind.

  5. 05

    Reflektieren und anpassen

    Wir prüfen kontinuierlich Entwicklung, Risiken, Ressourcen und die Passung der eingesetzten Methoden.

  6. 06

    Transparent rückmelden

    Jugendämter erhalten vereinbarte, fachlich nachvollziehbare Rückmeldungen. Familien und junge Menschen werden in die Prozessreflexion einbezogen.

Zusammenarbeit im Netzwerk

Je nach Fall und Auftrag arbeiten wir mit Schulen, Kitas, Ärztinnen und Ärzten, therapeutischen Angeboten, Kliniken, Beratungsstellen, Behörden und weiteren relevanten Akteuren zusammen. Netzwerkarbeit erfolgt zielgerichtet und mit klarer Rollenklärung. Datenschutz, Schweigepflicht und notwendige Einwilligungen werden berücksichtigt.

Qualität, Verantwortung und Kinderschutz

Professionelle ambulante Jugendhilfe braucht mehr als gute Einzelkontakte. InVivo verbindet fallbezogene Arbeit mit verbindlichen internen Standards. Fachliche Reflexion, dokumentierte Prozesse und klare Verantwortlichkeiten sollen dafür sorgen, dass Hilfen nachvollziehbar, sicher und verlässlich umgesetzt werden.

  • qualifizierte pädagogische und sozialpädagogische Fachkräfte
  • regelmäßige Fallberatung und fachliche Rücksprache
  • Supervision und Fortbildung
  • strukturierte Dokumentation und Berichtswesen
  • verbindliche Abläufe im Kinderschutz und bei Krisen
  • transparente Kommunikation mit Jugendämtern und Familien
  • klare Rollen, Zuständigkeiten und Eskalationswege
  • kontinuierliche Weiterentwicklung interner Qualitätsstandards

Kinderschutz

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen ist integraler Bestandteil unserer Arbeit. Bei gewichtigen Anhaltspunkten für eine mögliche Kindeswohlgefährdung handeln wir nach den gesetzlichen Vorgaben und unseren internen Verfahrensstandards. Gefährdungseinschätzungen, fachliche Beratung, Dokumentation und die Zusammenarbeit mit dem zuständigen Jugendamt erfolgen strukturiert und nachvollziehbar.

Klar im Auftrag. Verlässlich in der Beziehung. Verantwortlich im Handeln.

FAQ

Wer beauftragt InVivo?

Ambulante Hilfen werden in der Regel im Rahmen der Jugendhilfe gemeinsam mit dem zuständigen Jugendamt geplant und vereinbart. Familien oder junge Menschen können sich bei Fragen dennoch direkt an uns wenden. Wir klären dann, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

Wie schnell kann eine Hilfe beginnen?

Das hängt von der aktuellen Kapazität, dem Einsatzort, dem benötigten Stundenumfang und der fachlichen Passung ab. Jugendämter können freie Kapazitäten direkt bei uns anfragen.

Arbeitet InVivo nur mit Familien?

Nein. Je nach Hilfeform arbeiten wir familienorientiert, mit einzelnen Kindern und Jugendlichen, mit jungen Volljährigen oder in Gruppen. Entscheidend sind Auftrag, Bedarf und Hilfeplanung.

Was bedeutet systemisch in der Jugendhilfe?

Systemisch zu arbeiten bedeutet, Verhalten und Schwierigkeiten im Zusammenhang von Beziehungen, Lebensbedingungen und Wechselwirkungen zu betrachten. Neben Belastungen werden Ressourcen, unterschiedliche Perspektiven und konkrete Veränderungsmöglichkeiten einbezogen.

Was bedeutet traumasensibel?

Traumasensibles Arbeiten berücksichtigt, dass belastende Erfahrungen Stressreaktionen, Beziehungsgestaltung und Verhalten beeinflussen können. Wir achten deshalb besonders auf Sicherheit, Transparenz, Stabilisierung, Beteiligung und einen angemessenen Veränderungsrhythmus.

Ist traumasensible Jugendhilfe eine Therapie?

Nein. InVivo leistet pädagogische und sozialpädagogische Jugendhilfe. Therapeutische oder psychiatrische Behandlung wird dadurch nicht ersetzt. Bei entsprechendem Bedarf unterstützen wir die Vernetzung mit geeigneten Stellen.

Wie erfolgt die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt?

Wir arbeiten auftrags- und zielorientiert im Rahmen der Hilfeplanung. Wesentliche Entwicklungen werden transparent kommuniziert und vereinbarte Berichte oder Einschätzungen fachlich nachvollziehbar dokumentiert.

Sie möchten eine ambulante Hilfe anfragen oder freie Kapazitäten klären?

Sprechen Sie uns gerne an. Wir prüfen kurzfristig, ob die gewünschte Hilfeform, der regionale Einsatz und der benötigte Umfang fachlich und organisatorisch abgebildet werden können.

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InVivo · ein Fachbereich der Frederiksberatung UG
Richthofenstraße 29 · 31137 Hildesheim

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